www.walter-linse.de › Der Streit › Lange Schatten 1

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Der Versuch, mit Klaus Bästlein in eine wissenschafltliche Auseinandersetzung über seine Thesen zu treten, ist gescheitert. Er hat sie zu vermeiden versucht, weil es ihm nicht um historische Wahrheit geht. Bästlein will nicht diskutieren, sondern richten.

Der Autor hat, nachdem Klaus Bästlein mit seinen Thesen an die Öffentlichkeit gegangen und ausfällig geworden war, ohne jemals mit ihm in Kontakt getreten zu sein, einer Zeitschrift den folgenden Aufsatz zur Publikation angeboten, in dem er Bästleins Behauptungen einer inhaltlichen Überprüfung unterzieht. Die »Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat« der Freien Universität Berlin nahm den Aufsatz zunächst an. Da die Redaktion kurz zuvor Bästlein um eine Stellungnahme zum Fall Linse gebeten hatte, änderte sich für sie durch das Angebot die Lage. Die Redaktion plante nun, den angebotenen Aufsatz einer Kritik durch Bästlein unterziehen zu lassen, die wiederum vom Autor kritisiert werden sollte. Doch Bästlein lehnte diesen Vorschlag mit dem Vorwurf empört ab, der Autor sei »absolut bildungsresistent«. Dessen Bitte, ihm das Manuskript der Publikation vorab zur Verfügung zu stellen, damit er auf sie eingehen könne, lehnte er ab. Nach mehreren Monaten des Nichtstuns besann sich die Redaktion dann erneut eines Anderen und lehnte die Veröffentlichung des Artikels mit der Begründung ab, nun sei das Heft bereits voll.

Angesichts dieser Lage besteht die Notwendigkeit, den Text, der sich - soweit das dem Autor unter den gegebenen Umständen überhaupt möglich ist - als wissenschaftliche Antwort auf die von Bästlein vorgebrachten Thesen versteht, im Internet zu veröffentlichen. Dass dem Autor die letzten Bästleinschen Auslassungen nicht vorlagen, ist kein Schade. Gewiss, in ihr sind einige nicht ganz falsche Aussagen enthalten. Auch der einen oder anderen Bewertung des Falles kann man schwerlich widersprechen. Allerdings wird das Wenige, das sich auf der Habenseite ansammelt, wieder aufgezehrt durch seine bekannte Art, Grautöne zu vermeiden und alles zu verdammen, was nicht nach seinem Gusto ist. Mögen sich Dritte damit auseinandersetzen. Weiter

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