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Über Linses Kindheit und Jugend ist nur wenig bekannt. Er wurde am 23. August 1903 als Walter Erich Linse in Chemnitz geboren und besuchte dort die Schule, die er 1924 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss. Dann immatrikulierte er sich an der Leipziger Universität und studierte Jura und Staatswissenschaften. 1927 legte er das erste juristische Staatsexamen ab und begann sein Referendariat an verschiedenen Stationen in Sachsen. 1931 folgte das zweite Staatsexamen. Danach arbeitete er als Hilfsrichter, bis Ende 1933 seine Entlassung aus dem Justizdienst verfügt wurde. Warum, ist nicht bekannt. Doch Linse kam ihr zuvor und kündigte. Es ist verbürgt, dass er nun als Rechtsanwalt arbeitete und nebenher seine juristische Dissertation »Der untaugliche Versuch und das Rechtsgefühl des Volkes« fertigstellte, die er 1936 vorlegte. Weiter

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